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Ev.-Luth. Friedensgemeinde Kiel

Willkommen auf unserer Homepage 

  
Sie erhalten hier Informationen zum Gemeindeleben und
zu Veranstaltungen der Ev.-Luth. Friedensemeinde Kiel.

Unsere Gemeinde will dazu einladen, in Gottesdiensten und Gruppentreffen, in Seelsorgegesprächen und bei Kirchenmusik das Evangelium von Jesus Christus als Quelle für die Seele zu erleben.
 
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns auf Ihr Kommen und Mitwirken.
 
Am 1.1.2005 haben die Gemeinden Vicelin, Heiland und St. Jürgen fusioniert und die
Evangelisch-Lutherische Friedensgemeinde gebildet.
Wir bestehen nun aus den Bezirken Vicelin, Heiland und St. Jürgen.
 
So finden Sie unsere Kirchen:
die Vicelinkirche in der Harmsstraße 123
Haltestelle Metzstraße, Linien 31 und 91
die Heilandskirche in der Saarbrückenstr. 46
Haltestelle Lantziusstraße, Linien 50/51 und 81
und die St. Jürgen-Kirche im Königsweg 78
Haltestelle Hummelwiese, Linien 11, 34, 41/42, 61/62 und 100/101
 
Pastorin
Beate Harder
Pastor
Horst Uwe Kraupner
Pastor
Christian Sievers
Pastorin
Maria Paschen
 
Tel. 6 38 00
 Tel. 1 77 77
Tel. 58 36 500
Tel. 22 10 86 31
       

 

Wichtige Info

Liebe Gemeinde,  nach Abstimmung des Kirchengemeinderates (KGR) unserer Gemeinde wurde beschlossen,  ab sofort wieder Präsenzgottesdienste in den Kirchen der Friedensgemeinde durchzuführen. 

Die Gottesdienste werden aufgezeichnet und können hier anschließend abgerufen werden.

Wir bitten Sie, sich im Büro der Friedensgemeinde anzumelden. Der Mund-Nasen-Schutz muss während des ganzen Gottesdienstes getragen werden, und es darf keinen Gemeindegesang geben. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt und die Plätze werden Ihnen zugewiesen.

Für den Kirchengemeinderat Ihr Pastor Christian Sievers 

Unsere Pastores sind für Seelsorgegespräche telefonisch erreichbar (Tel. s.u.), für weitere Informationen auch erreichbar: www.kirchenkreis-altholstein.de und www.nordkirche.de 

Unser Gemeindebüro ist  zu den bekannten Öffnungszeiten erreichbar. Der Publikumsverkehr sollte auf ein Minimum reduziert werden. Bitte kontaktieren Sie uns vorab telefonisch. Bitte beachten Sie, dass ein Mund-, Nasenschutz zu tragen ist.

 

 

Link zum NDR-Beitrag vom 5.1.2021 im S-H-Magazin über die Vicelinkirche:

https://www.ardmediathek.de/ard/suche/Vicelinkirche/

Die Jugend der Friedensgemeinde besitzt eine Facebook- und Instagramseite. Besuchen Sie diese doch gern mal. Facebook:  www.facebook.com/JugendFriedensgemeindeKiel   Instagramname: evjugendfriedensgemeinde

Sonntagsgruß zum 3. So. n. Epiphanias (24.1.2021)

Wochenspruch: 
Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden,
die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.
Luk.13,29

Zum 3. Sonntag nach Epiphanias: „Wo Gott in seiner Herrlichkeit erscheint, müssen die Krankheits– und Todes-mächte weichen. … Der ganze Erdkreis kommt in den Blick. …
Die Reformation hat im 16. Jahrhundert das Wort Gottes von einengenden und ausgrenzenden Traditionen befreit und es als Lebenselixier wiederentdeckt. Die heilsame Kraft des unbedingten Ver-trauens bindet das Gewissen direkt an Gott. Dieser Impuls wirkt bis heute fort. Während im Kernland der Reformation der Eifer des Glaubens zu erlahmen scheint, bricht sich das Evangelium in vielen Ländern in neuen, charismatischen Aufbrüchen Bahn.“
(Perikopenbuch Hrsg. EKD)

Predigttext:1 Zu der Zeit, als die Richter richteten, entstand eine Hungersnot im Lande. Und ein Mann von Bethlehem in Juda zog aus ins Land der Moabiter, um dort als Fremdling zu wohnen, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen. 2 Der hieß Elimelech und seine Frau Noomi und seine beiden Söhne Machlon und Kiljon; die waren Efratiter aus Beth-lehem in Juda. Und als sie ins Land der Moabiter gekommen waren, blieben sie dort. 3 Und Elimelech, Noomis Mann, starb, und sie blieb übrig mit ihren beiden Söhnen. 4 Die nahmen sich moabitische Frauen; die eine hieß Orpa, die andere Rut. Und als sie ungefähr zehn Jahre gewohnt hatten, 5 starben auch die beiden, Machlon und Kiljon. Und die Frau blieb zurück ohne ihre beiden Söhne und ohne ihren Mann. 6 Da machte sie sich auf mit ihren beiden Schwiegertöchtern und zog aus dem Land der Moabiter wieder zurück; denn sie hatte erfahren im Moabiterland, dass der Herr sich seines Volkes ngenommen und ihnen Brot gegeben hatte. 7 Und sie ging aus von dem Ort, wo sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und als sie unterwegs waren, um ins Land Juda zurückzukehren, 8 sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Geht hin und kehrt um, eine jede ins Haus ihrer Mutter! Der Herr tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und an mir getan habt. 9 Der Herr gebe euch, dass ihr Ruhe findet, eine jede in ihres Mannes Hause! Und sie küsste sie. Da erhoben sie ihre Stimme und weinten 10 und sprachen zu ihr: Wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen. 11 Aber Noomi sprach: Kehrt um, meine Töchter! Warum wollt ihr mit mir gehen? Wie kann ich noch einmal Kinder in meinem Schoße haben, die eure Männer werden könnten? 12 Kehrt um, meine Töchter, und geht hin; denn ich bin nun zu alt, um wieder einem Mann zu gehören. Und wenn ich dächte: Ich habe noch Hoffnung!, und diese Nacht einem Manne gehörte und Söhne gebären würde, 13 wolltet ihr warten, bis sie groß würden? Wolltet ihr euch einschließen und keinem Mann gehören? Nicht doch, meine Töchter! Mein Los ist zu bitter für euch, denn des Herrn Hand hat mich getroffen. 14 Da erhoben sie ihre Stimme und weinten noch mehr. Und Orpa küsste ihre Schwiegermutter, Rut aber ließ nicht von ihr. 15 Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgekehrt zu ihrem Volk und zu ihrem Gott; kehre auch du um, deiner Schwägerin nach. 16 Rut antwortete: Bedränge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott. 17 Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der Herr tue mir dies und das, nur der Tod wird mich und dich scheiden. 18 Als sie nun sah, dass sie festen Sinnes war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, ihr zuzureden. 19 So gingen die beiden miteinander, bis sie nach Bethlehem kamen. Rut, Kap.1,1 – 19a
 

Eine Geschichte von besonderem Vertrauen und besonderer Treue wird hier berichtet. Nach einem harten Schicksal kehrt eine in die Fremde gegangene Frau, 
Noomi, in ihre Heimat zurück. Mann und Söhne hat sie verloren. Schlimmer hätte es sie wohl auch nicht bei Verbleib in der alten Heimat treffen können. Aber sie kommt nicht allein zurück! Eine ihrer Schwiegertöchter begleitet sie. Rut zieht nun ihrerseits in die Fremde und wird in ihrer zweiten Ehe einen Sohn gebären mit Namen Obed. Dieser wird zum Großvater des großen israelitischen Königs David, welcher dann in der auf ihn folgenden Ahnengliedern bis hin zu Jesus Christus führen wird.
Das große Leid, von dem obiger Text zunächst berichtet, wendet sich in Heil, in großes Heil. So, wie wir es auch aus dem Buche Hiob kennen, mutet Gott den Menschen manchmal sehr viel zu. Man weiß nicht warum. Und dann geschehen doch auch diese wunder-samen Wendungen. Noomi wurden ihr Ehemann und ihre Söhne nicht wieder zurückgebracht, doch sie durfte in ihrer Schwiegertochter Rut eine Treue und Verbundenheit erfahren, die ebenfalls ein außergewöhnliches Ereignis und nicht selbstverständlich ist. Viele Brautpaare, denen der Zusammenhang nicht unbedingt be-wußt ist, wählen sich dieses Wort als Trauspruch: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch.“ Was für ein schönes Versprechen! Es grüßt Sie herzlich Ihr

Pastor Christian Sievers

Bitte beachten:
Unsere Gottesdienste sollen nun (in verkürzter Form) aufgezeichnet und auf unsere Homepage gestellt werden, so dass man die wesentlichen Teile auch zu Hause sehen kann.

Hier finden Sie  den Link zu diesem Sonntag: https://youtu.be/A51b-szBsio

Zudem wollen wir angesichts der sich ständig ändernden Corona-Bedingungen versuchen, eine Liste zu erstellen, nach der wir Sie auch kurzfristig auf ausfallende oder dann doch wieder stattfindende Veranstaltungen aufmerksam machen können. Wenn Sie in diese Liste aufgenommen werden möchten, schreiben Sie bitte eine Mail an unser Gemeindebüro oder rufen Sie dort an.

Willkommen bei der Ev.-Luth. Friedensgemeinde zu Kiel

Sie erhalten hier Informationen zum Gemeindeleben und zu Veranstaltungen der Ev.-Luth. Friedensemeinde Kiel.
Unsere Gemeinde will dazu einladen, in Gottesdiensten und Gruppentreffen, in Seelsorgegesprächen und bei Kirchenmusik das Evangelium von Jesus Christus als Quelle für die Seele zu erleben.
Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme ein und freuen uns auf Ihr Kommen und Mitwirken.
Am 1.1.2005 haben die Gemeinden Vicelin, Heiland und St. Jürgen fusioniert und die Evangelisch-Lutherische Friedensgemeinde gebildet. Wir bestehen nun aus den Bezirken Vicelin, Heiland und St. Jürgen.
 

So finden Sie unsere Kirchen

Vicelinkirche  Heilandskirche St. Jürgen-Kirche
Harmsstr. 123 Saarbrückenstr. 46 Königsweg 78

Haltestelle  Metzstraße, Linien 31 und 91

Haltestelle Lantziusstr., Linien 50/51 und 81 Haltestelle Hummelwiese, Linien 11, 34, 41/42, 61/62 u. 100/101

Pastores der Friedensgemeinde

Beate Harder

Tel.: 6 38 00

Horst Uwe Kraupner

Tel.: 1 77 77

Maria Paschen

Tel.: 22 10 86 31

Christian Sievers

Tel.: 58 36 500

 

Gottesdienste und Kirche in Fernsehen, Rundfunk und Internet

Auf der Internet-Seite der Kirche im NDR https://www.ndr.de/kirche/ finden Sie die Sendezeiten für geistliche Beiträge und Rundfunkgottesdienste und Sie haben die Möglichkeit, diese Beiträge online abzurufen. Das gilt auch für https://www.rundfunk.evangelisch.de. Dort finden sich unter anderem die ARD- und ZDF-Fernseh-Gottesdienste sowie Hörfunkandachten in Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur. Auf der Seite www.nordkriche.de finden Sie zusätzlich Texte und Videos. Unter der Überschrift "Kirche von zu Hause - Alternativen (nicht nur) in Zeiten von Corona" informiert die EKD über vielfältige kirchliche Beteiligungsformen https://ekd.de/kirche-von-zu-hause-53952.htm

 

Veranstaltungen (sie finden wegen der Corona-Lage z. Zt.nicht statt)

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